Hier werden Sie in Kürze ein ausgearbeitetes Konzept lesen können. Wir arbeiten fieberhaft daran.

Das Stadtteilbildungszentrum – Übergänge optimieren


Der Übergang aus KiTa und Grundschule


Wenn Kinder in die PRIMUS - Schule  kommen, haben sie schon eine mehrjährige KiTa- und Schulbiographie im Gepäck. Sie haben Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten angelegt, Freunde gefunden und Probleme gelöst.
Zu häufig gehen viele dieser Kompetenzen beim Übergang in die weiterführende Schule verloren. Unser Ansinnen ist es deshalb, den Übergang von der KiTa in die Grundschule und von der Grundschule in die Stadtteilschule im Sinne eines Stadtteilbildungszentrums zu systematisieren. Wir wollen Einvernehmen bezüglich der methodischen, der sozialen und der inhaltlichen Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen herstellen.

Mit der Gründung der PRIMUS – Schule wird das Problem einer zu frühen und häufig fehlerhaften Selektion nach der Grundschulzeit ausgeschlossen. Die Kinder gehen – ohne Selektion – in die weiterführende Schule über. Kinder aus anderen Schulen stoßen nach der vierten Klasse dazu. Auch ihre Schulabschluss steht erst nach Klasse 10 fest.

Lesen Sie hier weiter!

 

Übergang Grundschule - Sekundarschule

Die Kinder gehen – ohne Selektion – von der vierten in die fünfte Klasse über. Das hat viele Vorteile: Sie müssen sich nicht an ein neues Gebäude, neue MitschülerInnen und neue LehrerInnen gewöhnen, sondern bleiben in dem ihnen bekannten Umfeld und in ihrer Lerngruppe 4 - 6. Kinder aus anderen Schulen stoßen nach der vierten Klasse dazu. Auch ihr Schulabschluss steht erst nach Klasse 10 fest.

Lesen Sie hier weiter!

 

Der Übergang in die gymnasiale Oberstufe


Etwa 40% unsere Schüler erreichen die Zulassung zur gymnasialen Oberstufe. Wir kooperieren mit der Oberstufe der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule in Minden. Hier wird aktuell an einem tragfähigen Konzept gearbeitet, das die sehr gut funktionierende Oberstufe und die zentralen Aspekte unseres pädagogischen Konzeptes, etwa Schwerpunktklassen und individualisiertes Lernen, zusammenbringt.

Lesen Sie hier weiter!

 

Wussten Sie schon, ...

  • ... dass ca. 80 % der SchülerInnen, die an Gesamtschulen ihr Abitur ablegen, nach der Grundschule keine Gymnasialempfehlung hatten? Und das trotz der Gleichwertigkeit der Abiturprüfungen seit Einführung des Zentralabiturs!
  • ... dass ca. 60 % der Grundschulempfehlungen, und damit der Abschlussprognosen, falsch sind? Dies ist übrigens nicht den Kollegien dieser Schulen zuzuschreiben, sondern einem wenig sinnhaften Auslesesystem.
  • ... dass 40 % der SchülerInnen, die an Gymnasien eingeschult werden, nicht bis zum Abitur kommen. Vier von 10 Schülern (alle mit Gymnasialempfehlung) werden aussortiert.

 

Akzeptierte, verbindliche und abgesprochene Werte und Leitsätze

der PRIMUS – Schule in Minden

 

Unsere Werte und grundlegenden Standards:

 

Die PRIMUS-Schule ist ein Lebensraum, in dem mit Freude und Begeisterung die

Sinnhaftigkeit des Lernens erfahren wird.

 

 

Die PRIMUS-Schule ist ein Lebensraum, in dem die Individualität und Vielfalt wertgeschätzt

und als Bereicherung anerkannt werden.

 

 

Die PRIMUS-Schule ist ein Lebensraum, in dem Demokratie und Solidarität gelebt und

vermittelt werden.

 

 

Die PRIMUS-Schule ist ein Lebensraum, in dem allen Schülerinnen und Schülern Zeit und

Gelegenheit zur individuellen Entwicklung gegeben wird.

 

 

Unsere Leitsätze und Standards:

     

Unterricht

Umgang miteinander

   Erziehungs- und Bildungsverständnis

Wir schaffen eine anregende Lernumgebung und –atmosphäre.

 

Wir tragen füreinander Verantwortung.  Jede Leistung wird anerkannt.

Wir tragen Verantwortung für unseren eigenen Lernprozess.

 

Wir hören einander zu.

 Jedes Kind wird einbezogen und gefördert. Kein Kind bleibt zurück!

Wir fördern und fordern nach individuellen Möglichkeiten.

 

Wir unterstützen einander mit Know-how und Material.
   Lernen findet mit Kopf, Herz und Hand statt.
 

Grundlage unseren Unterrichts ist eine tragfähige Schüler – Schüler und Lehrer – Schüler – Beziehung.

 

Wir gehen mit allen Materialien sorgsam um. Wir beteiligen SuS an der Auswahl der Lerninhalte. Lernen ist Selbstorganisation.

Die Interessen unserer SuS sind Ausgangspunkt unserer didaktischen Überlegungen.

 

Wir wertschätzen einander. Eine gute, vertrauensvolle Schüler – Lehrer – Beziehung ist der Grundstein unserer Arbeit!!!

Wir geben Raum für Mitbestimmung und sorgen für Transparenz.

 

 Wir lösen Konflikte und Probleme gemeinsam. Lehrer sind (auch) Lernbegleiter.
 

 Wir fördern eine Feedbackkultur.

 

Heterogenität wird als Bereicherung gesehen.
 

Jeder übernimmt Verantwortung für sich und das Wohl der Anderen.

 

 Erziehung zu Demokratie und Solidarität sind Grundsteine unserer Arbeit!!!
 

 Wir wertschätzen und unterstützen andere. Kein Kind wird bloßgestellt!

 

 Wir sensibilisieren Schülerinnen und Schüler aktiv für die Vielfalt der Gesellschaft.
 

Wir halten uns an Absprachen und pflegen einen höflichen Ton.

 

 Wir sensibilisieren Schülerinnen und Schüler aktiv für politische, gesellschaftliche, kulturelle Zusammenhänge.
 

Wir sind kompromissbereit. Akzeptanz und Toleranz von Vielfalt.

 

 
 

Wir lösen Konflikte gewaltfrei (körperlich, verbal, medial).

 

 
 

Alle an Schule Beteiligte sind verantwortlich und gestalten die Schule mit. (L, SuS, Eltern).

 

 
 

 Eltern werden einbezogen und ernstgenommen.

 

 
 

 Schülerinitiativen werden ernst genommen (inner- und außerschulisch).

 

 

  

 

                    

Unsere Kooperationspartner sind:

 

Wissenschaftliche Begleitung:  

 

Seit Mai 2009 sind wir in dem Schulverbund der Reformschulen "Blick über den Zaun" aufgenommen.
Informationen dazu finden Sie unter folgender Internetadresse:

www.blickueberdenzaun.de

_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Universität Bremen / Frau Prof. Carle

 

 

_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Universität Bielefeld / Herr Achim Körbitz

 

 

_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________

 

Schwerpunkt Englisch:

 

6C74E4A7 D0C5 4C13 B372 4E575229CC34 749 000000F60C1D0501    

 

Internationales Austauschprogramm:

Ausländische Fremdsprachenassistentinnen und –assistenten an Schulen in Nordrhein-Westfalen.

 

 

Schwerpunkt Musik/Kunst:

    Musikschule Minden GmbH

 

 

Schwerpunkt Sport:

                  

 Eintracht Minden           

 

    

Jugendhaus Alte Schmiede

           

              

 

         

TUSPO Meißen

           

KSG Minden

          

 

      

SV Weser-Leteln

        

 

 

Schulleben:

  Stadtbibliothek Minden

 

DRK Dankersen  

 

JRK Dankersen

 

 

Berufsorientierung

 

Partnerschulen: 

KTG Minden

IGS Schaumburg

 

Im Jahr 2013 ist im Stadtteil Dankersen die PRIMUS - Schule Minden entstanden.

Diese Schule will neue, moderne und zukunftsträchtige Ansätze der Lern- und Unterrichtsorganisation entwickelt, implementiert, erprobt, evaluiert und etabliert!

Die an Unterricht und Schulleben beteiligten Personen, Schüler, Eltern, Lehrer und externe Helfer, wollen die Herausforderungen unserer Zeit aktiv und gestaltend annehmen. Unsere Schüler werden daher umfassende methodische, inhaltliche und soziale Kompetenzen erwerben. Diese sollen sie sich aneignen, innerhalb und außerhalb der Schule vertiefend einüben und erproben und zu zukunftsorientierten Bildungs- und Berufsabschlüssen ausbauen.

Schulorganisation
Wir streben neue Organisations- und Arbeitsstrukturen an. Unser Ziel ist ein Schulvorstand mit kollegialer und kooperativer Führung. Hier sollten Lehrer, Eltern, Schülerinnen und Schülern und externe Partner mit Sitz und Stimme vertreten sein. Die Konferenzen könnten zu Fachforen werden, wichtige Fragestellungen werden immer von der gesamten Schulgemeinde entschieden.

Lern-/ Unterrichtsorganisation
Formen von selbstgesteuertem Lernen und selbstständigem Arbeiten können nur in veränderter Unterrichts- und Lernorganisation gelingen. Individuelles Lernen braucht anspruchsvolle Aufgaben und Problemstellungen, lernprozessorientierte Zeitstrukturen und die Möglichkeit zur weitgehenden Steuerung der Arbeitsprozesse durch die Schülerinnen und Schüler. Die verhängnisvolle Teilung des „in Fächern Lernens“ soll kurzfristig zu Gunsten eines ganzheitlichen Lernens überwunden werden.

Unterrichtsformen
Unterricht verstehen wir als Lehr- und Lernprozess auf allen Seiten, der als selbstständiges Arbeiten und Lernen begriffen und gemeinsam gestaltet wird. Es findet fortwährend eine intensive Verständigung über die Lernarrangements statt. Individualisiertes Lernen und seine Unterstützung wird in diesem Sinne als offener Unterricht verstanden, der selbstständiges, entdeckendes Lernen, den Fachvortrag, die individuelle Arbeits- und Lernplanung in den Mittelpunkt stellt und die Schülerinnen und Schüler befähigt, das eigene Lernen in die „Hand“ zu nehmen.

Leistungsbewertung
Wir halten neue Formen der Leistungsbewertung für unverzichtbar. Zensuren/Ziffernnoten verlieren wegen ihrer geringen Aussagekraft bzgl. der vielschichtigen Kompetenzen und der Entwicklung unserer SchülerInnen an Bedeutung. Individuelle Lernentwicklungsberichte und entsprechende Überprüfungen ergänzen oder ersetzen die traditionellen Formen der Leistungsbewertung. Die Selbsteinschätzung der Schülerinnen und Schüler ist von großer Bedeutung, vergleichende Leistungsbewertung findet nicht statt.

Unterkategorien

   
© Primus Schule der Stadt Minden