Das Stadtteilbildungszentrum – Übergänge optimieren


Der Übergang aus KiTa und Grundschule


Wenn Kinder in die PRIMUS - Schule  kommen, haben sie schon eine mehrjährige KiTa- und Schulbiographie im Gepäck. Sie haben Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten angelegt, Freunde gefunden und Probleme gelöst.
Zu häufig gehen viele dieser Kompetenzen beim Übergang in die weiterführende Schule verloren. Unser Ansinnen ist es deshalb, den Übergang von der KiTa in die Grundschule und von der Grundschule in die Stadtteilschule im Sinne eines Stadtteilbildungszentrums zu systematisieren. Wir wollen Einvernehmen bezüglich der methodischen, der sozialen und der inhaltlichen Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen herstellen.

Mit der Gründung der PRIMUS – Schule wird das Problem einer zu frühen und häufig fehlerhaften Selektion nach der Grundschulzeit ausgeschlossen. Die Kinder gehen – ohne Selektion – in die weiterführende Schule über. Kinder aus anderen Schulen stoßen nach der vierten Klasse dazu. Auch ihre Schulabschluss steht erst nach Klasse 10 fest.

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Übergang Grundschule - Sekundarschule

Die Kinder gehen – ohne Selektion – von der vierten in die fünfte Klasse über. Das hat viele Vorteile: Sie müssen sich nicht an ein neues Gebäude, neue MitschülerInnen und neue LehrerInnen gewöhnen, sondern bleiben in dem ihnen bekannten Umfeld und in ihrer Lerngruppe 4 - 6. Kinder aus anderen Schulen stoßen nach der vierten Klasse dazu. Auch ihr Schulabschluss steht erst nach Klasse 10 fest.

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Der Übergang in die gymnasiale Oberstufe


Etwa 40% unsere Schüler erreichen die Zulassung zur gymnasialen Oberstufe. Wir kooperieren mit der Oberstufe der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule in Minden. Hier wird aktuell an einem tragfähigen Konzept gearbeitet, das die sehr gut funktionierende Oberstufe und die zentralen Aspekte unseres pädagogischen Konzeptes, etwa Schwerpunktklassen und individualisiertes Lernen, zusammenbringt.

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Wussten Sie schon, ...

  • ... dass ca. 80 % der SchülerInnen, die an Gesamtschulen ihr Abitur ablegen, nach der Grundschule keine Gymnasialempfehlung hatten? Und das trotz der Gleichwertigkeit der Abiturprüfungen seit Einführung des Zentralabiturs!
  • ... dass ca. 60 % der Grundschulempfehlungen, und damit der Abschlussprognosen, falsch sind? Dies ist übrigens nicht den Kollegien dieser Schulen zuzuschreiben, sondern einem wenig sinnhaften Auslesesystem.
  • ... dass 40 % der SchülerInnen, die an Gymnasien eingeschult werden, nicht bis zum Abitur kommen. Vier von 10 Schülern (alle mit Gymnasialempfehlung) werden aussortiert.
   
© Primus Schule der Stadt Minden